Der Preis für das Revival der Realpolitik nach Annapolis wird nicht nur vom Libanon bezahlt, wie man im Weekly Standard nachlesen kann:
Consciously or not, Rice signaled where America’s real priorities lie–not with protecting a fledgling democracy in Beirut from the terrorist state next door, but in trying to reward a society that breeds terrorism within its own state.
It seems that in the end, Bashar al-Asad and his family will pay no price for their murderous campaign against a U.S. ally. That is to say, insofar as the White House’s post-9/11 freedom agenda was meant to counter violence and extremism, it is Osama bin Laden’s vision of the Middle East that has won the day in Lebanon–not freedom, sovereignty and independence, but terror and death.
Sondern auch von den Syrern, die sich nicht mit Assads tyrannischem Baath-System abfinden wollen:
Syriens Behörden sind in den letzten Wochen verschärft gegen Regimekritiker vorgegangen. Seit Anfang Dezember sind mindestens sieben Dissidenten festgenommen worden. Sie alle gehören zu den Unterzeichnern der sogenannten “Damascus Declaration”, einer gemeinsamen Erklärung kommunistischer, nationalistischer, liberaler und kurdischer Gruppen, die im Oktober 2005 veröffentlicht wurde.
Mehr über die Folgen auf dem Naher und Mittlerer Osten Blog unter Syrien geht gegen Oppositionelle vor.