Auf ZEITonline findet sich ein Video und ein Kurzbericht von Jochen Bittners Besuch im Museum der Hisbollah in Beirut:
Die israelische Armee sprach von einer “grausamen und zynischen” Äußerung. Noch zynischer aber ist wohl, wie Hisbollah im Beiruter Stadtteil Haret Hreik die Tötung israelischer Soldaten zelebriert. In einem eigens eingerichteten, technisch aufwendigen Museum feiert die Miliz ihre Erfolge des Sommerkriegs 2006. In Zelten und unterirdischen Installationen stellt sie nicht nur erbeutete israelische Armeeausrüstung aus zerfetzten Uniformen aus. In einer Multimedia-Show kann sich das Publikum zudem am Tod israelischer Soldaten in einem brennenden Merkawa-Panzer ergötzen.