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8th February
2008
written by Tobias Blanken

In dem sehr guten US-Wahlkampfblog Pennsylvania Ave schlüsselt Florian Heinhold das Kosten (Dollar) / Nutzen (Delegiertenstimmen) Verhältnis im Vorwahlkampf der USA auf:

Geld ist Macht, Amerika eine Plutokratie – schon für die Nationalsozialisten war ein Lieblingsthema, was heute vor allem Europas Gutmenschentum umtreibt.

Zeit für eine Zwischenbilanz: Geld regiert nicht die Welt – oder zumindest nicht die Vereinigten Staaten.

Interessant: Der Return on Investment, den die einzelnen Kampagnen in Form von Delegierten für ihre Ausgaben erwirtschaftet haben, fällt extrem unterschiedlich aus.

Zum Beitrag mit anschaulicher Grafik geht es hier.

Erinnert stark an die Abrechnungen am Ende einer Bundesligasaison (schießt Geld Tore? etc.), bei der die Spielergehälter/ Transferausgaben in Relation zum Tabellenplatz gesetzt werden. Selbstverständlich schließt Werder Bremen dort immer überdurchschnittlich ab, führt also im Kosten/ Nutzen Verhältnis deutlich vor den anderen Spitzenvereinen. Geld allein macht noch keine Meisterschaft (gell, Schalke), Bayern München hat derzeit 80 Millionen Euro für gerade mal 3 Punkte Vorsprung vor Bremen ausgegeben.

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